STEK BERN 2016

Das Zentrum von Bern
Schlüsseldiagramm: Schwerpunkte der räumlichen Entwicklung
Erarbeitungs- und Abstimmungsprozess des STEK Bern 2016
Bern wird in den kommenden Jahren deutlich wachsen. Mehr Wohnungen werden gebraucht.
Zentrale Handlungsfelder des STEK Bern 2016
Plan „Bern wächst dynamisch“
Plan „Bern ist grün und vernetzt“
Plan „Bern lebt in Quartieren“
Visualisierung des Handlungsfeldes „Bern wächst dynamisch“
„Schatzkarte“ der Qualitäten Berns

Bern wächst und verändert sich

Die Stadt Bern hat ein neues Stadtentwicklungskonzept vorgelegt – das erste seit 1995. Das STEK 2016 schafft die Voraussetzungen dafür, dass das Wachstum von Bevölkerung und Arbeitsplätzen gesteuert wird, dass die Quartiere Berns lebenswert bleiben, die Stadt ihre Grünqualitäten ausbaut und sich Mobilität immer stärker in Richtung „klimaneutral“ entwickelt. Es erklärt, wie und für wen die Stadt Bern geplant und gestaltet wird. Beantwortet wird die Frage, wo und wie sich Bern bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus räumlich weiterentwickeln soll.

Urban Catalyst Studio hat die Stadt Bern bei der Synthese des STEK 2016 aus fünf bereits zuvor erarbeiteten Teilprojekten strategisch beraten. Dabei wurden drei zentrale Handlungsfelder definiert:

* Bern wächst dynamisch

* Bern ist grün und vernetzt

* Bern lebt in Quartieren.

Darüber hinaus hat Urban Catalyst Studio gemeinsam mit Sophie Jahnke ein visuelles Konzept für das STEK 2016 und für die Ausstellung zur Mitwirkung entwickelt und umgesetzt. Die Mitwirkung läuft bis Ende Oktober 2016, anschließend soll die finale Version des STEK 2016 vom Gemeinderat der Stadt Bern beschlossen werden.